Deutsche Gesellschaft für Ökonomische Bildung

Deutsche Gesellschaft für Ökonomische Bildung

Tagungsband 2013

Deutsche Gesellschaft für ökonomische Bildung

Ökonomische Allgemeinbildung in der Sekundarstufe I und Primarstufe

Hrsg. Thomas Retzmann

Wochenschau Verlag Schwalbach / Ts. 2014

416 Seiten, 39,80 Euro

ISBN: 978-3-89974941-0

Dieser Band der Deutschen Gesellschaft für Ökonomische Bildung (DeGÖB) ist mit seiner Konzentration auf die ökonomische Allgemeinbildung in der Sekundarstufe I und der Primarstufe einzigartig und daher ein unschätzbarer Fundus für Alle, die bei der curricularen Gestaltung der ökonomischen Domäne wissenschaftlichen Rat suchen. Sie finden darin eine Fülle von Anregungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen.


Wirtschaftsdidaktiker und Bildungswissenschaftler fokussieren die besonderen Bedingungen, vor allem jedoch die Chancen und Herausforderungen der Ökonomischen Bildung in beiden Schulstufen. Mehr als 40 Autorinnen und Autoren erörtern in 27 Beiträgen die anspruchsvollen Ziele, die vielfältigen Aufgaben und heterogenen Ausgangsbedingungen nebst ausgewählten Problemen. Fundierte wirtschaftsdidaktische Analysen finden sich ebenso wie belastbare empirische Befunde und wertvolle Konzepte für eine bessere Ökonomische Bildung.

 

Inhalt


Thomas Retzmann: 35 Jahre Forschung und Entwicklung für eine bessere Ökonomische Bildung – eine Würdigung
I. Finanzielle Bildung als Teil der Ökonomischen Bildung
Christine Sälzer, Manfred Prenzel Financial Literacy im Rahmen der PISA-Studie
Ewald Mittelstädt, Kerstin Vogler, Andreas Liening Delphi-Studie „Leitbild Netzwerk Finanzkompetenz NRW“
Thomas Retzmann, Felix Frühauf „Financial Fitness for Life“ – Reichweite und Grenzen der US-amerikanischen Testreihe für die finanzielle Allgemeinbildung
Michael Schuhen, Susanne Schürkmann Financial Literacy aus Gendersicht
II. Berufsorientierung als Aufgabe der Ökonomischen Bildung
Reinhold Weiß Berufe praxisnah erleben: Konzeption, Umsetzung und Erfahrungen mit dem Berufsorientierungsprogramm des BMBF
Lothar Beinke Versuche, die Berufsberatung zu monopolisieren – Monopolanspruch der Arbeitsverwaltung – ein historischer Abriss
Rudolf Schröder, Rebecca Stabbert Zusammenarbeit von Schulen und Arbeitsagenturen in der Berufsorientierung: Konzeption und Implementation eines Fortbildungskonzeptes
Carolin Kölzer „Ich wollte Elektriker werden…“ – Chancen und Risiken beim Übergang in die Berufsausbildung aus der Sicht von Hauptschülerinnen und Hauptschülern
Karin Krzatala, Thomas Retzmann Kompetenzdiagnostik in der Berufsorientierung. Eine Bestandsaufnahme der Potenzialanalyse als Diagnose- und Förderinstrument in der Sekundarstufe I
Klaus Moegling Das Betriebspraktikum als organisationssoziologisches Forschungsprojekt
III. Entrepreneurship Education als Aufgabe der Ökonomischen Bildung
Björn Egbert Unternehmerische Kompetenz als Zielkategorie der Ökonomischen Bildung in der Sekundarstufe I – Zur Notwendigkeit einer forschungsbasierten Fachdidaktik
Teita Bijedic Unternehmerisch handeln macht Schule – Entrepreneurship Education zur Förderung unternehmerischen Denkens und Handelns
Ewald Mittelstädt, Claudia Wiepcke Schülerfirmen – Erfahrungsbasiertes Lernen im Modell vollständiger Handlungen
Ilona Ebbers, Kirsten Mikkelsen, Alexandra Langanka Konzeption eines genderorientierten Informatikunterrichts im interdisziplinären Feld der Entrepreneurship Education in der Sekundarstufe I
IV. Wirtschaftsdidaktische Analysen und empirische Befunde zu ausgewählten Aspekten der Ökonomischen Bildung in der Sekundarstufe I
Holger Arndt Bedeutung und Klassifikation von Aufgaben im Wirtschaftsunterricht
Sabrina Berg, Udo Hagedorn Schlüsselmomente ökonomischer Bildung?
Franziska Birke Ordnungspolitisches Urteilen als Ziel in der Sekundarstufe I
Stephan Friebel, Vera Kirchner, Dirk Loerwald Schülervorstellungen zum regionalen Wirtschaftsraum – Forschungsdesign und ausgewählte Ergebnisse einer Pilotstudie in der Sekundarstufe I
Wolfgang Geise Der Einfluss von Kindern und Jugendlichen auf das Kaufentscheidungsverhalten der Eltern
Dirk Loerwald, Christina Schnell Tests als Instrumente zur Individualdiagnostik in der ökonomischen Bildung − Konzeption, Validierung und Auswertung von Testaufgaben für die Sekundarstufe I in Niedersachsen
Klaas Macha Normative Annahmen der ECOS-Pilotstudie
Astrid Ohl-Loff, Gerd Schweizer Die Transfer-Lücke in der Kompetenzorientierung – Metakognition als elementares Steuerungsinstrument in kompetenzorientierten Lehr-Lernumgebungen der ökonomischen Bildung
Thomas Retzmann, Viona Hausmann US-amerikanische Tests für die Ökonomische Bildung – Ein Modell für Deutschland
V. Ökonomische Bildung in der Primarstufe
Holger Arndt Verortung der ökonomischen Bildung in der Primarstufe
Astrid Rank, Günther Seeber Welche ökonomische Bildung bieten Unterrichtsmaterialien aus dem Internet für die Grundschule?
Michael-Burkhard Piorkowsky, Marit Buddensiek Planspiel Dorf – Kinder entdecken die lokale Ökonomie“ – Alltags- und Lebensökonomie in der Primarstufe
Sören Asmussen, David Löw Beer Wirtschaftswissenschaftliche Qualifikation von Primarschullehrkräften – Ergebnisse einer hochschuldidaktischen Interventionsstudie
Autorinnen und Autoren

Vorwort

 

Thomas Retzmann

35 Jahre Forschung und Entwicklung für eine bessere Ökonomische Bildung – eine Würdigung

Für die Deutsche Gesellschaft für Ökonomische Bildung war 2013 ein Jubiläumsjahr. Sie konnte auf ein 35 Jahre währendes Engagement für eine bessere Ökonomische Bildung in der Schule zurückblicken. Am 2. und 3. Juni 1978 trafen sich in Bonn mehr als dreißig Vertreter der Ökonomischen Bildung an Hochschulen und anderen Lehrerbildungsinstitutionen, um eine Zusammenarbeit im Rahmen der „Bundesfachgruppe für ökonomische Bildung“ zu beschließen. Im Jahre 1993 wurde die Bundesfachgruppe in „Deutsche Gesellschaft für ökonomische Bildung“ umbenannt. Seit 2012 wird die „Ökonomische Bildung“ im Vereinsnamen groß geschrieben. In diesen dreieinhalb Jahrzehnten Vereinsgeschichte hat sie die wirtschaftsdidaktische Forschung und Entwicklung in Deutschland vorangetrieben. Sie förderte den wissenschaftlichen Diskurs in der Wirtschaftsdidaktik unter anderem durch die Beteiligung an sowie vor allem die Ausrichtung von wissenschaftlichen Tagungen. In diesem Rahmen präsentierten insbesondere ihre Mitglieder neue Konzepte für und empirische Befunde zur Ökonomischen Bildung und setzten diese der kritischen Fachdiskussion aus.

Heute ist die Deutsche Gesellschaft für Ökonomische Bildung mit ihren über 150 Mitgliedern, die Hochschulen aus der gesamten Republik angehören, die erste Adresse der Wirtschaftsdidaktik in Deutschland. Sie ist Mitgliedsorganisation der Gesellschaft für Fachdidaktik e. V. (GFD), dem Dachverband der Fachdidaktischen Fachgesellschaften, sowie der Association of European Economics Education (AEEE). In letztgenannter Organisation stellt sie seit einigen Jahren den Präsidenten. Kein anderes europäisches Land kann – trotz der auch hierzulande eher beschränkten personellen Ressourcen – eine so produktive wirtschaftsdidaktische Forschung und Entwicklung vorweisen.

Die Wirtschaftsdidaktik in Deutschland befindet sich seit einigen Jahren zweifellos im Aufwind. Doch der Blick zurück offenbart eine eher wechselvolle Geschichte dieser jungen Wissenschaftsdisziplin. Dies gilt nicht minder für die Institutionalisierung der Ökonomischen Bildung in den allgemein bildenden Schulen, mit deren Entwicklung die eigene auf das Engste verknüpft ist. Dass die Deutsche Gesellschaft für Ökonomische Bildung aktuell so gut aufgestellt ist und mit einiger Zuversicht in die Zukunft blicken darf, ist also keine Selbstverständlichkeit, sondern vor allem dem Wirken ihrer ehemaligen Vorsitzenden, Vorstände und Mitglieder zu verdanken.

Aus Anlass ihres 35-jährigen Bestehens ernannte daher die Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Ökonomische Bildung den Gründungsvorsitzenden Prof. Dr. Dietmar Krafft zum Ehrenmitglied. Er leitete die Bundesfachgruppe für Ökonomische Bildung dreizehn Jahre lang und war – nach übereinstimmender Ansicht aller ehemaligen Vorsitzenden – der „Motor“, der die Bundesfachgruppe antrieb. Auch die Tradition der wissenschaftlichen Tagungen der Deutschen Gesellschaft für Ökonomische Bildung geht auf ihn zurück. Ihm ist es maßgeblich zu verdanken, dass die wissenschaftliche Vereinigung der Wirtschaftsdidaktiker in Deutschland heute auf eine ansehnliche Reihe höchst interessanter Tagungen und imposanter Tagungsbände zurückblicken kann. Sie sind ein Spiegel der Entwicklung der Ökonomischen Bildung und der Wirtschaftsdidaktik in Deutschland und finden Beachtung im gesamten deutschen Sprachraum.

Indes mahnt die wechselhafte Geschichte der Ökonomischen Bildung in Deutschland zur vorsichtigen Beurteilung der aktuellen Lage, weist sie doch alle Facetten auf, von Aufbau bis Rückbau, von Fortschritt bis Rückschlag. Und je mehr Rückenwind sie aktuell bekommt, desto schärfer weht auch der Gegenwind. In einer Zeit, die durch eine oftmals oberflächliche Medienberichterstattung, tendenziöse politische Kampagnen, kurzatmigen Aktivismus, kurzlebige, dafür aber umso heftigere ‚Shitstorms‘ und persönliche Desavouierungen im Internet gekennzeichnet ist, hat sich die Deutsche Gesellschaft für Ökonomische Bildung als der ‚Fels in der Brandung‘ erwiesen: Als wissenschaftliche Vereinigung ist sie den weithin anerkannten ethischen Standards guter Wissenschaft verpflichtet, parteipolitisch neutral und verfolgt satzungsgemäß ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Das war und ist ihr Alleinstellungsmerkmal, das sie über alle politischen Kampagnen und Initiativen erhebt.

Einführung in die Thematik: Ökonomische Bildung in der Sekundarstufe I und der Primarstufe

Die Jahrestagung 2013 fand an der Universität Erlangen-Nürnberg statt. Sie stand unter dem Rahmenthema „Ökonomische Bildung in der Sekundarstufe I und der Primarstufe“ und widmete sich den besonderen Bedingungen, den Chancen und Herausforderungen der Ökonomischen Bildung in diesen Schulstufen. Dies war nur folgerichtig, denn im Jahr zuvor fokussierte man die Ökonomische Allgemeinbildung in der Sekundarstufe II. Anders als im Vorjahr galt jedoch, dass die Ökonomische Bildung in der Sekundarstufe I in allen Bundesländern in der einen oder anderen Form auch curriculare Realität ist und nicht in Einzelfällen bisweilen lediglich Programmatik. Mehr noch: Sie erhält – wo dies noch nicht der Fall ist – mehr denn je den Status eines eigenständigen Faches: In Nordrhein-Westfalen wurde dies zum Zeitpunkt der Tagung noch in einem Modellversuch erprobt, der sich auf die Realschule beschränkte, in Baden-Württemberg war die Einführung in allen Schulformen der Sekundarstufe I dagegen bereits beschlossene Sache. Und im Bundesland der gastgebenden Universität, dem Freistaat Bayern, ist das Fach „Wirtschaft und Recht“ bereits seit langem eingeführt und aufgrund seines Beitrages zu einer modernen Allgemeinbildung hoch geschätzt. Erstmalig wurde auch zur vertieften Auseinandersetzung mit der Ökonomischen Bildung in der Primarstufe gezielt aufgefordert. Sie hat im Sachunterricht ihren angestammten Platz, wird jedoch in Forschung und Schulpraxis allzu sehr vernachlässigt und dürfte eben deshalb noch besonders viele Potenziale bergen. Sie zu heben könnte das Gemeinschaftswerk von Wirtschaftsdidaktikern und ausgewiesenen Didaktikern dieser Schulstufe sein.

Erfreulicherweise haben wiederum einige Gastreferenten, die sich vom Tagungsthema angesprochen fühlten, das Spektrum der Beiträge bereichert. Zu ihren Tagungen lädt die Deutsche Gesellschaft für Ökonomische Bildung gezielt Nicht-Mitglieder z. B. als Impulsgeber und Critical Friends ein. In diesem Zusammenhang ist insbesondere Herrn Prof. Dr. Reinhold Weiß und Frau Dr. Christine Sälzer für die Keynotes zu danken, mit denen sie die Tagung eröffnet haben.

In ihrem Beitrag zu diesem Band gehen Frau Dr. Christine Sälzer und Herr Prof. Dr. Manfred Prenzel, der im Auftrag der Kultusministerkonferenz für das nationale Projektmanagement von PISA 2012 verantwortlich ist, der Frage nach, warum Deutschland weder 2012 noch 2015 von der Option Gebrauch macht, die Financial Literacy der Schülerinnen und Schüler zu testen. Der erste Eindruck, dass es sich hierbei um eine von der Bildungspolitik vertane Chance zur Stärkung der ökonomischen Domäne handelt, täuscht offenbar, denn sie führen diese Entscheidung auf einen Mangel an theoretischer Fundierung des zugrunde liegenden Kompetenzkonstrukts der OECD zurück. Es erfreut den Herausgeber dieses Bandes natürlich besonders, dass sie in einem neueren Kompetenzmodell für die ökonomische Domäne eine geeignete Ausgangsbasis sehen, um die Prozesse, Inhalte und Kontexte der finanziellen Bildung mit der nötigen Explizität und Domänenspezifik zu beschreiben und zu strukturieren. Damit verbindet sich die Hoffnung, dass die international vergleichende Schulleistungsforschung der OECD in dieser Domäne von der deutschen Wirtschaftsdidaktik zukünftig inspiriert wird.

Als Forschungsdirektor und ständiger Vertreter des Präsidenten des Bundesinstituts für Berufsbildung ist Prof. Dr. Reinhold Weiß prädestiniert, das Berufsorientierungsprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zu analysieren und zu bewerten. Schließlich hat der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung 2012 die Empfehlung ausgesprochen, dass in allen allgemein bildenden Schulen ein Pflichtangebot für eine umfangreiche Beratung und Begleitung der Berufswahl eingeführt werden solle, das spätestens in der Klasse 7 beginne. Wenn dies kein frommer Wunsch bleiben soll, muss aber auch die Ökonomische Bildung in einem eigenständigen Fach besser institutionalisiert werden, damit qualifizierte Wirtschaftslehrer ihren nicht unmaßgeblichen Beitrag zur Orientierung der Schülerinnen und Schüler in der modernen Arbeits- und Berufswelt leisten können. Für den Lernbereich Arbeitslehre, der insbesondere an Hauptschulen mit genau diesem Ziel etabliert wurde, enthält sein Beitrag einen sehr bedenklich stimmenden Befund: Nur ein Drittel der Hauptschülerinnen und -schüler, die an sehr zeit-, personal- und kostenintensiven Programmen zur Berufsorientierung teilgenommen haben, gibt an, dass ihre „Lehrerinnen und Lehrer häufiger mit ihnen über die Teilnahme am Programm gesprochen haben und sie regelmäßig beraten worden sind“. Der überwiegende Teil der Lehrerinnen und Lehrer interessiert sich „eher wenig für die Zeit im BO-Programm“.

Mit dem vorliegenden Band werden alle zum Tagungsthema gehaltenen Vorträge der interessierten Öffentlichkeit verfügbar gemacht. Die Jahrestagung 2013 war die vortragsstärkste in der Geschichte dieser wissenschaftlichen Gesellschaft und übertraf damit sogar die Rekordmarke des Vorjahres. Dementsprechend fällt der Umfang dieses Bandes aus. In Summe sind es 27 Beiträge von 41 Wirtschaftsdidaktikern sowie Sozial- und Bildungswissenschaftlern aus ganz Deutschland. Schon angesichts dieser imposanten Zahl an Beiträgen können sie hier nicht einzeln gewürdigt werden. Dies ist aber auch in Anbetracht ihrer thematischen Vielfalt der Fall. Aufgrund des Stufenbezuges der Tagung wurden von den Wissenschaftlern nämlich wie erwartet inhaltlich sehr vielfältige Themen bearbeitet. Der Band ist dementsprechend in mehrere Bereiche gegliedert:

I. Finanzielle Bildung als Teil der Ökonomischen Bildung
II. Berufsorientierung als Aufgabe der Ökonomischen Bildung
III. Entrepreneurship Education als Aufgabe der Ökonomischen Bildung
IV. Wirtschaftsdidaktische Analysen und empirische Befunde zu ausgewählten Aspekten der Ökonomischen Bildung in der Sekundarstufe I
V. Ökonomische Bildung in der Primarstufe
Die Quantität ebenso wie die wissenschaftliche Qualität der Beiträge belegt eindrucksvoll, dass Bildungs- und Schulpolitiker, die bei ihrer anspruchsvollen Aufgabe der curricularen Gestaltung dieser Domäne Rat suchen, bei der Deutschen Gesellschaft für Ökonomische Bildung die beste Orientierung finden.

Mein Dank gilt Frau Iris Bölke, Frau Marisa Michels und Frau Rebecca Weber, die die eingereichten Manuskripte bis zur Druckreife weiterverarbeitet haben.

Essen, im August 2013
Thomas Retzmann
Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Ökonomische Bildung (2009 – 2013)


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Letzte Änderung am 16.07.2015


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